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Liebe Messdienerinnen und Messdiener!

Seit einigen Tagen sind wir nun „die große Pfarrei Sankt Georg“. Es war ein schönes Fest zur Fusion, der feierliche Einzug mit Euch - mit all den Messdienerinnen und Messdienern aus den anderen Gemeinden, das konnte sich sehen lassen. Auch das bunte Treiben auf unserem Kirchplatz, bei dem auch viele von Euch mitgeholfen haben, damit es ein frohes Fest werden konnte. Dafür gehört Euch allen ein dickes Kompliment und ein herzliches Danke! Als kleines äußeres Zeichen des Dankes wird es natürlich auch in diesem Jahr wieder am Wochenende der Bocholter Kirmes ein „Kirmes-Bonbon“ geben ?.

Dies ist nun das letzte Vorwort, das ich für den Messdienerplan schreibe. Meine Zeit in Sankt Georg neigt sich dem Ende, ab dem 1. November werde ich in der Gemeinde Sankt Nikolaus meine Zelte aufschlagen. Es ist irgendwie eine spannende Zeit für mich, so wie es wohl bei jedem Wechsel oder Neuanfang ist. Was kommt, das ist unbekannt, was war, das weiß man.

So möchte ich jeder und jedem von Euch von Herzen Danke sagen für alles gemeinsam Erlebte. Damit meine ich nicht nur Euren treuen Dienst, den Ihr leistet. Es ist schon beeindruckend zu erleben, dass es kaum einen Gottesdienst „ohne Messdiener/innen“ gegeben hat. Das ist nicht immer und überall so. Die Gemeinde kann zu Recht stolz auf Euch sein. Und immer wieder haben auch Gemeindemitglieder ihre Freude darüber ausgedrückt, dass Ihr so treu zum Dienen kommt. Natürlich ist mein Wunsch, dass es auch so bleibt.

In den letzten Monaten hat sich eine Gruppe älterer Messdiener/innen zusammengefunden, die gemeinsam überlegt und plant, wie man dem Leben innerhalb der Messdienerschaft wieder ein bisschen mehr Schwung geben kann. Dieser Gruppe wünsche ich ein gutes Miteinander, viele Ideen und auch den Elan, dies gut zu leisten. Das es möglich ist, das haben mir die ersten Jahre gezeigt, als neben dem Dienen auch immer wieder Einladungen, Feten, Filmabende, Tagesfahrten, Bowling und manches mehr gegeben hat. Es ist schön, aber auch wichtig, dass man sich nicht „nur“ in der Sakristei begegnet. Also, macht mit, seid dabei…. Bringt „Schwung in die Bude“.

Mit Dankbarkeit im Herzen und doch etwas Vorfreude auf „das Neue“ verabschiede ich mich von Euch. Grüßt Eure Eltern, die Familie, Oma, Opa, Euren Hund, die Lehrerinnen und Lehrer, die Nachbarn,………….

Euer

Gregor Rolfes